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 | Veranstaltungen und Partys |
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Das geht ja gut los. Keinerlei Parkordnung, die Bikes stehen kreuz und quer. Ca. 50 Individuen inklusive zweier Eidgenossen beschlagnahmen den Vorplatz der Alten Oper.
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Erste Gespräche bahnen sich an.
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Es gab viel individuelles Tuning zu sehen.
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Schöne Felt-Stretchlimousine mit verbreitertem Rahmen, damit das fette Hinterrad reingeht.
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Die Bikes wurden ausgiebig bestaunt. Selbst in einer Stadt wie Frankfurt . Viele neugierige Passanten stellten den Cruiserpiloten Fragen über ihre Maschinen. Endlich waren alle versammelt.
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Die erste Tour ging zum Grüneburg-Park.
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Kurze Pause - die Maschinen wurden betankt - bzw. die Fahrer. Ja so ein Chopper verbraucht schon einiges. Weiter geht es zum Günthersburg-Park. Frankfurt hat einen sehr schönen "Grüngürtel" der sich durch die gesamte Stadt zieht. Man kann schön durch die Parks cruisen, muss selten auf die Straße.
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15.43 Uhr und 21 Sekunden - Ankunft im Günthersburg-Park. Prima Parkplatz gefunden, direkt neben der "Tanke". Nur Sebastian der Cheforganisator ist etwas unzufrieden. Wir hinken dem Zeitplan 13 Minuten und 21 Sekunden hinterher. Flexibel wie er ist, plante er den Aufenthalt zum Formel-1 Boxenstop um.
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Sebastian (hinter der linken Binding-Flasche) gab seinen Plan Grüppchen um Grüppchen kund. Leider machte er sich damit keine Freunde.
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Ich muss meinen Chopper noch betanken, schrie ein aufgebrachter Teilnehmer - dem Wahnsinn nahe. Damit die Situation nicht eskalierte, mussten wir uns etwas einfallen lassen. Nachdem wir einige Scheißideen verworfen hatten, kam die Erleuchtung. Wir konnten Sebastian mit 80 %igen Mineralwasser ruhigstellen.
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Es wurde wieder gemütlich, es kam wieder Spaß auf.
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Die Gespräche und Diskussionen konnten wieder mit aller Ernsthaftigkeit fortgesetzt werden.
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Entwarnung auch bei den jüngsten Teilnehmern.
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Da kommt auch endlich - völlig entspannt - Andy Asshole auf dem Mustard 11 an. Wenn man die Flügel des Batman-Drives anschaut, weiß man warum. Der hat die Fledermaus wieder für sich arbeiten lassen.
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Komm in mein flauschiges Körbchen und fessel mich.
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Es bleibt noch etwas Zeit sich die Bikes anzuschauen. Aber da lässt die Wirkung des Mineralwassers nach und Sebastian drängelt zum Aufbruch. Es geht weiter in Richtung Ostpark...
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Natürlich gibt es immer wieder Nachzügler. Die beiden Rote Laterne Träger hier, mussten sich ganz schön beeilen, denn im Ostpark ist eine Schnelltanke. Die anderen könnten schon weg sein. Wir machen erstmal Werbung!
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Dieser praktische Multifunktionsstachel ist unentbehrlich in Haushalt, Hobby und Gewerbe. Er lässt sich in jedem Winkel ansetzen und kann sowohl von Links- als auch von Rechtshändern benutzt werden. Arbeiten, die man vor kurzem noch ohne den Multifunktionsstachel ausführen musste, lassen sich jetzt spielend leicht mit diesem Tool erledigen. Erhältlich nur bei Hitchcocks und OPI über die TV-Shopping Kanäle Schwachkauf und Brauchstenich. Weitergehts mit der Fotostory. Aber Werbung muss halt sein, sonst kommt keine Kohle rein...
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Die Ersten sind bereits im Ostpark angekommen. Auf dem oberen Foto kann man sehr schön die Körperhaltung eines Bikers mit Antitranspirationslenker - abgekürzt auch als Apehanger bekannt - erkennen. Die Lenker stammen noch aus einer Zeit, als die Deo`s bereits nach kurzer Zeit aufgaben. Im Gegensatz zu den Deo`s verlieren die Apehanger aber nie ihre Wirkung und haben so noch heute ihre Berechtigung.
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Die anfängliche chaotische Parkordnung gehört nun ebenfalls der Vergangenheit an.
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Dann passierte aber ein Unfall. Als das Vorderrad seines "Slick Puschel Daddy`s" einschlug, hatte Puschel, sein Besitzer, den Daumen zwischen Rahmen und einschlagendem Lenker. Eine fette Blutblase bildete sich, Taubheitsgefühl machte sich breit. Schlimm? Nee, eher Glück gehabt. Wenn der Lenker noch 3 cm breiter gewesen wäre, hätte Puschel jetzt eine viel höhere Stimme. Ja, scheißbreite Lenker. Das uns begleitende Ärzteteam kümmerte sich um Puschel.
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Die Blutblase muss aufgestochen werden. Puschel (der Herr mit den Haaren unten am Kopf) wurde zum OP-Tisch geführt. Die Ärzte sterilisierten ihr Spezialwerkzeug und Puschel bekam eine Binding-Anästhesie.
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Nachdem die Wirkung der Binding-Anästhesie einsetzte, wurde operiert. Die beiden erfahrenen Ärzte wussten was sie tuen. Tupfer in steriler Senftinktur lagen bereit, Puschel hatte vollstes Vertrauen zu den beiden, so daß das größte Problem der OP war, den Arm von Puschel festzuhalten. Die OP gelang. Ein Beweis dafür, was 2% Vertrauen zu den Ärzten ausmachen kann... und 98% Gewaltanwendung. Wie wir heute wissen, ist Puschel auf dem Weg der Genesung. Er ist noch 2 Wochen krank geschrieben und kuriert seine böse Verletzung in der Karibik aus... Fortsetzung folgt.
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