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History
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Wir haben ein geiles Bike für die City gesucht. Natürlich musste es mal wieder etwas besonderes werden. Ähnlichkeiten mit anderen Bikes waren nicht beabsichtigt.
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Ein Cruiser nicht unbedingt. Wir dachten eher an sauschnell, wendig und handlich. Sollte sehr komfortabel sein, wartungsarm, möglichst nicht kaputt gehen... Die Anforderungs- und Wunschliste war lang.
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Ein Alurahmen von Gary Silva (GGG-Bikes) mit eigenständigem Design und einer speziellen Geometrie sollte die Basis des Bikes bilden.
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In der City muss man verkehrsbedingt ständig stoppen und wieder anfahren. Das kostet Kraft. Die perfekt abgestimmte Antriebseinheit und die 20 Zoll Laufräder lassen die Hornet giftig aus dem Stand heraus beschleunigen - ohne aus dem Sattel zu müssen.
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Aber da bleibt man sowieso am besten sitzen, denn der Sattel ist sehr bequem. Die Füße erreichen durch die 20" Räder auch gut den Boden. Normalerweise verlässt man den Sattel nur, wenn man das Bike abstellt, sonst gibt es keinen Grund dafür.
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Neben dem Beschleunigungsvermögen, fällt vor allem das Handling der Maschine auf. Man kommt problemlos um engste Hindernisse und kann quasi auf der Stelle wenden.
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Die Fahrleistungen hängen im wesentlichen von der Reifenwahl ab. Standardmäßig liefern wir die Streetfighter mit 2,35 Zoll breiten Reifen aus. Die sind sehr komfortabel, haben einen geringen Rollwiderstand und das Bike läuft top.
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Die fetten Slicks auf dem Foto gehen zwar immer noch gut, kosten aber schon mehr Kraft. Den Slicks ist es aber scheißegal, in welchem Winkel man über Straßenbahngleise fährt. Mit denen kann man auch fette Slides hinlegen. In Verbindung mit dem tiefen Schwerpunkt des Bikers lassen sich Slides gut kontrollieren. Das sieht gigantisch aus, wenn bei vollem Tempo das Hinterrad um ca. 45 Grad abschmiert - kontrolliert selbstverständlich.
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Für den Winter testen wir im Moment noch leichte Stollenreifen.
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HORNET & Stingray 2008
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Für das Jahr 2008 wurde der Antriebs- und Fahrwerksbereich überarbeitet. Sofern die Tests erfolgreich abgeschlossen werden, bekommt das Standardmodell folgende Ausstattung:
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Federwege 120 mm, Öl- statt Luftgedämpfte Gabel, Federbein ebenfalls ölgedämpft
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20 Zoll Hardcore-Laufradsatz mit GT-Felgen
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8 Gang Nabenschaltung ALFINE mit Scheibenbremse, Drehgriffschalter. Für den hauptsächlichen Einsatz in der Stadt hat sich dieser Schaltungstyp bestens bewährt.
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Wir montieren neue Fender und ein kleineres Kettenblatt (durch die Nabenschaltung bedingt), das mehr Bodenfreiheit bringt.
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Auf Wunsch gibt es das neue Modell auch StVO-gemäß mit einer Beleuchtungsanlage (Nabendynamo und Scheibenbremse im Vorderrad).
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Preise
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Die Preise können wir erst nach den letzten Tests festlegen, werden sich aber wie bisher bei knapp über EUR 1000,00 für die Einstiegsmodelle mit Kettenschaltung bewegen.
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Neue Antriebseinheit Die neue 8-Gang Nabenschaltung der Streetfighter ist der Hammer. Sie hat einen Übersetzungsumfang wie eine 21-Gang Kettenschaltung und schaltet per Drehgriff. die Abstufung der Gänge ist logisch und für die City ideal. Die Gänge lassen sich auch im Stand einlegen. So lässt sich das Bike in jeder Situation schnell und kraftsparend beschleunigen.
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Top Beschleunigung Für die gute Beschleunigung sind neben der optimal abgestimmten Antriebseinheit, vor allem die 20 Zoll Laufräder verantwortlich. Kleine Räder lassen sich halt besser auf Speed bringen. Die Laufräder sind sehr leicht, zwar nicht unbedingt Leichtbau, sollten aber "ein Leben lang" halten. Die Naben sind industriegelagert und gedichtet, die Felgen stammen aus der BMX-Branche. Diese hochwertigen Teile, die wir verbauen, haben nur ein geringes Mehrgewicht gegenüber Leichtbauteilen, bei deutlich mehr Stabilität. Die serienmäßigen 2,35 Zoll Reifen sind high tech, mit Kevlargewebe, wiegen wenig und sind außerdem sehr komfortabel.
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Die etwas leichteren Modelle mit 8- oder 9-Gang Kettenschaltung sind ebenfalls noch im Programm. Bis auf die Schaltung ist die Ausstattung ansonsten gleich. Geschaltet wird hier ebenfalls mit Drehgriff.
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Die 24 Zoll Streetfighter gibt es nur noch auf Wunsch.
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6 Jahre Streetfighter
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In diesen 6 Jahren und etlichen Tausend Kilometern wurden die Bikes ständig weiterentwickelt. Den bewährten Rahmen von 3-G Bikes haben wir beibehalten.
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Kai der Downhill-Spezialist hilft uns beim Testen und gibt wertvolle Tips. Die folgenden Fotos zeigen Kai bei einem 100 Meter Wheely.
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Übrigens, wenn ihr die Fotos so seht - man kann die Hornet natürlich auch auf zwei Rädern fahren. Kai, der die Hornet freundlicherweise für uns testet, ist halt ein Wheely-Crack. Der braucht das Vorderrad nur für die StVO.
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